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24.06.2021

Umfrage: Wie wählen Sie Open-Access-Zeitschriften aus?

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Was ist Wissenschaftler*innen bei der Wahl eines Open-Access-Journals für ihre Publikation besonders wichtig? Das BMBF-geförderte Projekt B!SON ermittelt dies und ruft zur Teilnahme an einer ca. zehnminütigen Online-Umfrage auf. 

Die Open-Access-Transformation schreitet voran und Wissenschaftler*innen stehen immer öfter vor der Herausforderung, fachlich geeignete Open-Access-Zeitschriften für ihre Manuskripte zu finden. Das Projekt B!SON setzt hier an und entwickelt im Rahmen des BMBF-Vorhabens "B!SON - Bibliometric and Semantic Open Access Recommender Network" einen webbasierten Empfehlungsservice, welcher Wissenschaftler*innen die Auswahl passender Open-Access-Journale erleichtert. Dabei erhalten Autor*innen nach Eingabe von Titel, Abstract und Literaturverzeichnis ihres Manuskriptes eine nach Relevanz gefilterte Liste von qualitätsgesicherten Open-Access-Journalen. Der Empfehlungsservice kann standortspezifisch angepasst werden und arbeitet verlagsagnostisch, kostenfrei, datenschutzkonform und nach Open-Source-Prinzipien.

Um B!SON so nah wie möglich am Bedarf der Wissenschaft entwickeln zu können, wird Ihre Hilfe benötigt: Beantworten Sie einfach in ca. 10 Minuten den Online-Fragebogen. Es werden weder personenbezogene noch personenbeziehbare Daten erhoben.
 

Weitere Informationen zum Projekt B!SON

Das von TIB und SLUB Dresden durchgeführte Vorhaben B!SON implementiert einen Empfehlungsservice für qualitätsgesicherte Open-Access-Zeitschriften. Das Recommender System wird aus der großen Menge verfügba¬rer Open-Access-Zeitschriften eine nach Relevanz sortierte Liste filtern. Hierzu werden neben gängigen bibliometrischen Verfahren der Ähnlichkeitsbestimmung Verfahren des maschinellen Lernens verwendet, die die semantische Ähnlichkeit zwischen Nutzereingaben (insbesondere Abstract und zitierte Literatur des zu veröffentlichenden Artikels) ermitteln. Dabei kooperieren die Partner mit OpenCitations und dem Directory of Open Access Journals und streben einen engen Austausch mit Einrichtungen, die Autor*innen beraten, an. Während Auflagen zur Open-Access-Veröffentlichung stetig zunehmen und es eine wachsende Zahl an Open-Access-Zeitschriften gibt, fehlt Autor*innen häufig die Kenntnis einschlägiger, qualitätsgesicherter Open-Access-Zeitschriften, die für die Veröffentlichung eigener For¬schungsarbeiten geeignet wären. Ein frei zugängliches und mit lokalen Unterstützungsstrukturen verknüpfbares Werkzeug wird helfen, die Open-Access-Umstellung erfolgreich zu gestalten.
 

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